Bei ihren Konzerten verwöhnen die Coleümes ihr Publikum mit ihrem Schalk und ihrer musikalischen Tiefe. Melodien zum Wegfliegen wechseln sich ab mit groovender Tanzmusik und lassen das Publikum vollkommen berauscht zurück.
Die Presse: Was diese Musik so unwiderstehlich macht, ist ihre Transparenz. Von den Originals einmal abgesehen, versammelt das Repertoire eine Fülle von Gassenhauern der Musikkultur: vom traditionellen Klezmer über "I love Paris" bis hin zu Hancocks "Cantaloupe Island". Und wer glaubt, zu diesen Stücken sei bereits alles gesagt, der wird bei den Coleümes eines Besseren belehrt. Das Prinzip ist einfach: Reduziere ein Stück auf das Wesentliche und es wird sich aus sich selbst heraus neu entwickeln. Nur wirkliche Meister ihres Instrumentes können diesen vermeintlich einfachsten Weg des Musizierens gehen. Jazzpodium
Musikalisch lassen sich die COLEÜMES in keine Schublade stecken. Von Musette über Tango, Klezmer, Walzer, Jazz haben sie alles im Repertoire und lassen sich dabei immer Neues einfallen. Bei ihren Konzerten verwöhnen die COLEÜMES ihr Publikum mit ihrem Schalk und ihrer musikalischen Tiefe. Melodien zum Wegfliegen wechseln sich ab mit groovender Tanzmusik und lassen das Publikum vollkommen berauscht zurück. Die Nähe zum Publikum liegt den COLEÜMES am Herzen. Und die erreichen sie spätestens, wenn sie die Konzertbühne verlassen und als “Walking Act” mit ihren allesamt tragbaren Instrumenten mitten im Publikum weiterspielen.
Auftritte führen die COLEÜMES quer durch Europa und 1998 auch nach Südamerika. Sie haben diverse Radio- und Fernsehauftritte hinter sich. 1999 lief auf dem Kulturkanal Arte der Film “Reise ins Jahr 10.027” über eine musikalische Reise der COLEÜMES durch Ecuador.
www.coleumes.de
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Gruß Katja